Echtes kolloidales Gold erkennen: Farbe und Lichttest
Kolloidales Gold, oft auch Goldwasser genannt, ist nicht gelb, wie viele vermuten, sondern rosé bis rubinrot. Die Farbe kommt von winzigen Goldpartikeln, die im Wasser schweben. Sie schlucken vor allem grünes Licht, deshalb sieht die Flüssigkeit rot aus.
Woran Sie echtes kolloidales Gold erkennen
Die Farbe. Rosé bis rubinrot, je nach Partikelgröße und Menge. Ist die Flüssigkeit völlig farblos, sind kaum Goldpartikel darin.
Der Lichttest. Leuchten Sie mit einem Laserpointer seitlich durch die Flasche, aber nie in die Augen. In einem Kolloid sehen Sie den Strahl als Linie, weil die Partikel das Licht streuen (Tyndall-Effekt). In reinem Wasser bleibt der Strahl unsichtbar.
Die Angabe in ppm. Achten Sie auf eine Konzentrationsangabe. 10 ppm bedeuten 10 Milligramm Gold pro Liter.
Warum die Farbe mal kräftiger, mal blasser erscheint
In der großen Flasche erscheint unser Gold kräftig rot, im Reagenzglas fast klar. Das liegt an der Schichtdicke: Im dünnen Reagenzglas liegen nur wenige Partikel im Blick. Es bleibt dasselbe Kolloid.
So stellen wir kolloidales Gold her
Unser kolloidales Gold entsteht im Hochvolt-Plasmaverfahren (HVAC) aus 99,99 % Reingold, in Reinstwasser Typ 1. Das Verfahren wurde im eigenen Labor per Atomabsorptionsspektrometer auf 10 ppm eingemessen und wird seither unverändert gefahren. Abgefüllt wird in lichtgeschütztes Braunglas. Zum Lieferumfang gehören Flasche, Messbecher-Kappe, Sprühflasche und ein E-Book.
Kolloidales Gold 10 ppm gibt es in 500 und 1000 ml, alle Varianten in der Übersicht Kolloidales Gold. Welche Farben Silber und Platin zeigen, lesen Sie im Beitrag Welche Farbe hat kolloidales Silber?
Hinweis: Unser kolloidales Gold ist im rechtlichen Sinne weder Arzneimittel noch Lebensmittel. Wir bieten es ausschließlich als Experimentierwasser für technische Zwecke an und geben keine Heil- oder Wirkungsversprechen.